you only had to stay background
11.4.12 18:12


Was kommt jetzt?

Prüfungen vorbei, Ergebnisse ausgesprochen zufrieden stellend.

Neues Semester läuft.

 

Mein Kopf ist voller Ideen und Pläne, die ich jetzt orden und auf ihre Umsetzbarkeit prüfen muss, um sie dann auch tatsächlich umzusetzen.

Ich will ins Ausland. Das steht ja eigentlich schon lange fest, das wusste ich noch bevor ich wusste, was ich studieren will.

Die Überlegung mein Praxissemester im Ausland zu verbringen, habe ich wieder verworfen, habe es gestern dann meinen Eltern erzählt:

"Ich will mit ERASMUS ins Ausland, vermutlich im fünften oder sechsten Semester."

Reaktion meiner Eltern: "Wer ist Erasmus? Stellst du ihn uns mal vor?"

 

Mögleichkeiten wären: Finnland, Spanien (Sevilla) oder Portugal (direkt am Meer).

Interessant würde ich alles finden und am liebsten auch alles anschauen, dann müsste ich mir auch keine Gedanken über eine Wohnung machen, nach dem Praxissemester.

 

Dann will ich in den Urlaub, direkt nach den Prüfungen. Ich weiß nur noch nicht genau, wohin es gehen soll.

 

Als nächstes stehen aber erstmal Referate und eine Bedingungs-und Situatuionsanalyse über mein Praktikum an und die Suche nach einem Nebenjob und vielleicht auch irgendwie noch was Ehrenamtliches, da hab ich was interessantes gefunden.


Eine Person hab ich auch schon ganz persönlich davon überzeugt hinzugehen und Leute mitzubringen, obwohl es nicht sein Musikgeschmack ist. Wobei ich die Aussage "und wenn du dabei bist nehm ich doch mal an, dass es gut wird oder =)))" grad nicht so ganz einordnen kann.

 

Bliebe die letzte Frage, nämlich die nach meinem Blog: Myblog nervt langsam, es hat immer wieder Probleme und ja, ich weiß auch nicht. Vielleicht hab ich diesen Blog einfach schon ein bisschen zu lange und es wäre an der Zeit etwas neues anzufangen. Werde ich vermutlich auch, sobald mir ein guter Name eingefallen ist.

 

Wie auch immer, ich widme mich wieder der Soziologie.

6.4.12 22:03


Niemand nimmt uns ernst.

Warum sollten wir es also selbst tun?
Nach zwei Prüfungen ist langsam die Luft raus, vor allem wenn die dritte Prüfung Gesprächsführung ist, was einfach nur Gelaber ist. Die Soziale-Arbeit-Ersti-Gruppe wird deshalb im Moment weniger dazu genutzt prüfungsrelevante Fragen zu klären, sondern beweist, dass ich nicht allein bin mit meiner Un-Motivation.

Kleines Beispiel: 

 

Dann wären da noch folgende Witze: Zwei Sozialarbeiter gehen im Park an einem See spazieren. Ein Mann im Wasser schreit verzweifelt um Hilfe. Die Sozialarbeiter gehen unbeeindruckt weiter. Der Mann schreit weiter um Hilfe. Keine Reaktion. Da ruft der Mann : "Hilfe! Ich ertrinke!"Meint der eine Sozialarbeiter zum anderen : "Das wurde aber auch Zeit. Endlich hat er sein Problem erkannt.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Rottweiler und einem Sozialarbeiter? Von einem Rottweiler bekommst Du eventuell Dein Kind zurück.

 

Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Sozialarbeiter? Gott behauptet nicht Sozialarbeiter zu sein

 

Was sagt ein arbeitsloser Sozialarbeiter zu einem arbeitenden Sozialarbeiter?
"Zwei BigMac's und eine Cola, bitte."

 

Wie viele Sozialarbeiter braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Nur einen, aber die Glühbirne muss es auch wirklich wollen!

 

Treffen sich zwei Sozialarbeiter in der Stadt. Fragt der eine : "Du, kannst Du mir sagen wo hier der Bahnhof ist?" "Nein, tut mir leid, weiß ich auch nicht." "Macht nichts, aber ich fand es toll, dass wir darüber geredet haben." Am nächsten Tag treffen sie sich wieder. Fragt der andere : "Na, hast Du den Bahnhof gefunden?" "Nein, aber ich kann jetzt damit umgehen."

 

Und noch ein paar kurze Gesprächsausschnitte:

1.2.12 18:53


Ein Glück

Glücklicherweise schreibt man die Prüfungen über einen Zeitraum von zwei Wochen, mit Lernen angefangen habe ich zwar früher, aber trotzdem komme ich so nur auf einen Monat, in dem meine Hauptbeschäftigung das Lernen ist.

Angenommen ich wäre immer so strebsam, dann müsste ich nach dem Bachelor sagen: "Ich habe seit dreieinhalb Jahren das Haus quasi nicht verlassen, Freunde habe ich nicht, ich hab halt gelernt."

Nein, stimmt nicht ganz, ich schreibe mit Leuten über Facebook, ich könnte also noch sagen, dass ich sowas wie Freunde hätte, auch wenn ich die nicht mehr so wirklich im echten Leben kenne.

 Trotzdem fühlt man sich ein bisschen wie ein Freak, wenn man das ganze Wochenende allein in der Wohnung verbracht hat, weil man wirklich viel auswendig lernen muss und höchstens mal spontan eine Pause gemacht hat, um was zu kochen oder tatsächlich zu entspannen.

 In zehn Tagen ist mein selbstauferlegtes Hausarrest zu Ende, ich kann es kaum erwarten.

30.1.12 10:02


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